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100 Jahre In­ter­na­tio­na­ler Frau­en­tag

Geschichte(n) – Tradition und Aktualität

Der Internationale Frauentag und die Gewerkschaften“ von Gisela Notz. 73 Seiten Geschichte mit zahlreichen Abbildungen.

Titelbild Der Internationale Frauentag und die Gewerkschaften

<i>ver.di FuG</i><div class="clearfloat"></div><b>Der Internationale Frauentag und die Gewerkschaften</b>Geschichte(n) – Tradition und Aktualität

ver.di FuG Der Internationale Frauentag und die Gewerkschaften Geschichte(n) – Tradition und Aktualität

Diese Broschüre von Dr. Gisela Notz gibt einen historischen Überblick gewerkschaftlicher Beteiligung. Sie arbeitet heraus, dass die Entstehung des Internationalen Frauentages eng mit den auf Leben und Arbeit ausgerichteten Forderungen der Arbeiterinnen verbunden, ja ohne diese eigentlich nicht denkbar war. So wird deutlich, dass die Forderung nach dem aktiven und passiven Wahlrecht, das aus der sozialistischen, sozialdemokratischen und Teilen der bürgerlichen Frauenbewegung kam, im Jahre 1919 zwar zum Erfolg führte, dies aber die Situation der Frauen insgesamt nur mäßig verbesserte. Grundlage von Gleichberechtigung und Chancengleichheit ist ebenfalls die materielle Existenz, einschließlich der dazu erforderlichen Freiheitsrechte, so zum Beispiel, dass Frauen nach eigener Entscheidung erwerbstätig sein können. Beides gehört zusammen. Auch heute sind deshalb eigenständige Existenzsicherung, soziale Absicherung, Chancengleichheit auf dem Arbeitsmarkt und vor allem Entgeltgleichheit unsere zentralen Forderungen geblieben, wenn auch auf verändertem Niveau. Diese politische und wirtschaftliche Entwicklungsgeschichte der politischen Frauen wird im Folgenden nachvollzogen und an interessanten Beispielen zu verschiedenen Frauentagen erläutert.

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