Sexismus & Gewalt

Gesetz gegen sexistische Werbung?!

Sexismus

Gesetz gegen sexistische Werbung?!

Jetzt geht es auf in den Endspurt – helft mit eurer Spende!

Heiko Maas will einen Gesetzesentwurf gegen Sexismus in der Werbung in die Ressortabstimmung geben. Die Protestorganisation Pinkstinks hat den Justizminister dabei intensiv beraten, wie auch der Spiegel berichtete. Nun steht die Kampagne gegen sexistische Werbung kurz vor dem Ziel!

Logo der Pinkstinks Pinkstinks Pinkstinks

Über 11.000 Menschen kennen schon den Kurzfilm von Pinkstinks gegen sexistische Werbung.

10.000 Menschen haben die Petition an Heiko Maas unterschrieben, damit die Gesetzesnorm gegen Sexismus in der Werbung implementiert wird.

Mehrmals sprachen Vertreterinnen von Pinkstinks als Fachreferentinnen zum Thema im Bundestag und haben mit vielen SPD-Politiker_innen getagt.

Auf in den Endspurt!

Pinkstinks will medial präsent sein, um der Öffentlichkeit zu erklären, was die Gesetzesnorm genau beinhaltet. Pinkstinks will laut werden, um zu zeigen, dass es mit einer Billiglösung nicht getan ist.

Pinkstinks tut das durch Videos, Blogeinträge, Social Media-Aktionen und Reisen nach Berlin, wenn genug Geld da ist.

Leider fehlen aktuell mindestens 10.000 Euro, um die große Welle zu schieben, die jetzt notwendig ist. Besonders für die Reparatur der Homepage werden dringend finanzielle Mittel benötigt, damit alle Informationen rund um das Thema Sexismus in der Werbung für alle leicht zugänglich sind.

Schiebt mit an und verhelft der Pinkstinks-Kampagne mit einer kleinen Spende zu einem fulminanten Finale!

Übrigens: In Norwegen ist das Verbot sexistischer Werbung im Marketing-Gesetz verankert. Trotzdem blüht die Werbelandschaft – ganz ohne Diskriminierung!