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Infobrief der Frauen- und Gleichstellungspolitik
IM BLICK ver.di FuG  –

In knapper Form informiert "Im Blick" regelmäßig über aktuelle Themen aus der Frauen- und Gleichstellungspolitik.

Hier findet ihr die bisherigen Ausgaben in der Reihenfolge ihres Veröffentlichungsdatums:

  • IM BLICK 2021

    Im Blick, Ausgabe März 2021

    Bundestagswahlen 2021: Forderungen der ver.di-Frauen an die Parteien

    Am 26. September wird ein neuer Bundestag gewählt. Eine Änderung wird diese Bundestagswahl mit Sicherheit bringen: Ein*e neue*r Kanzler*in wird an der Spitze des Landes stehen. Denn Amtsinhaberin Angela Merkel, CDU, hat angekündigt, nicht mehr zu kandidieren. An ihren Programmen und Kandidierendenlisten arbeiten die Parteien noch. ver.di hat aber bereits Anfang Februar ihre zentralen Anforderungen an die Parteien zur Bundestagswahl vorgelegt, mehr dazu auf unserer Hauptseite.

    Wir Frauen in ver.di formulieren an die Parteien außerdem unsere Forderungen aus frauen- und gleichstellungspolitischer Sicht. 

    Unsere Kernthemen im Überblick: Lohnlücke, Existensicherung, Vereinbarkeit, Homeoffice, Steuerrecht, Parität, Angehörigenpflege, haushaltsnahe Dienstleistungen, Gewalt gegen Frauen, Altersarmut, §219a

    Außerdem: Unterzeichnet die Petition, jede Stimme zählt! Die Krise bewältigen, Zukunft gestalten, Reichtum umverteilen: für eine gerechte Gesellschaft – sozial und ökologisch! 

     

     

    Im Blick, Ausgabe Februar 2021

    Mehr Kinderkrankentage... aber Homeoffice + Homeschooling = eine Zumutung!

    Die zweite Welle in der Pandemie – harter Lockdown – geschlossene Schulen und Kitas – Lockerungen lassen auf sich warten!

    Bei aller Kritik, die es am Corona-Management unserer Regierung gibt, so hat die Politik doch versucht, auf viele, harte Maßnahmen Hilfsangebote aufzusetzen. Und ja, auch über deren Umsetzung lässt sich diskutieren – das dürfen wir als freie Bürger*innen auch!

    Aber eins ist klar: Wir befinden uns in einer Ausnahmesituation und wir schaffen es nur gemeinsam, durch die Krise zu kommen – mit Solidarität, Verständnis füreinander und hohem Verantwortungsbewusstsein.

  • IM BLICK 2020

    Im Blick, Ausgabe Juni 2020

    Frauen verlieren doppelt durch die Coronakrise

    Eltern an der Grenze der Belastbarkeit

    Frauen stehen in vorderster Reihe, wenn es darum geht, die Krise, in der wir uns seit Monaten befinden, zu bewältigen. Mit 75 Prozent arbeiten überwiegend Frauen in den sogenannten systemrelevanten Berufen. In der Pflege, im Handel, im Sozial- und Erziehungsdienst und im Dienstleistungssektor. 

    Und dennoch werden diese Berufe als typische Frauenberufe schlecht bezahlt. Sorgearbeit ist in der Hauptsache weiblich und ist gesellschaftlich wenig anerkannt.

     

     

    Im Blick, Ausgabe April 2020

    Corona: Was Eltern und Frauen wissen sollten

    DANKE ist uns nicht genug!

    Die neuen Situationen und die Flut an Regelungen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie stellt die Menschen vor neue Herausforderungen und vor viele Fragen, auf die sie schnell eine Antwort brauchen.

    Wir haben darauf reagiert, informieren zu den aktuellen Sondermaßnahmen für Beschäftigte, Eltern, pflegende Angehörige, Schwangere und legen den Finger auf offene Punkte, an denen die Umsetzung in der Praxis noch hapert und politisch nachgebessert werden muss.

  • IM BLICK 2019

    Im Blick, Ausgabe Februar 2019

    § 219a Strafgesetzbuch (StGB)

    Entwurf eines Gesetzes zur Verbesserung der Information über einen Schwangerschaftsabbruch

    Ende Januar 2019 hat das Ministeriums der Justiz und Verbraucherschutz den Gesetzentwurf (BMJV) zur Verbesserung der Information über Schwangerschaftsabbrüche auf den Weg gebracht. Das Kabinett hat dem Entwurf Anfang Februar 2019 zugestimmt. Damit sind die Weichen für die Verabschiedung des Gesetzentwurfes gestellt.

    Aber ist in dem Gesetz auch drin, was der Titel verspricht? Leider nein!

  • IM BLICK 2018

    Im Blick, Ausgabe Februar 2018

    Entwurf eines Koalitionsvertrages

    Erste Bewertung aus Frauensicht

    Entgeltgleichheit – also gleiches Geld für gleiche und gleichwertige Arbeit – ist noch immer in weiter Ferne. 21 Prozent beträgt in Deutschland die Lohnlücke zwischen dem Einkommen von Männern und Frauen!

    Die Bundesregierung will jetzt ein sogenanntes Lohngerechtigkeitsgesetz auf den Weg bringen, was helfen soll, die Entgeltlücke zu schließen. Sie setzt damit eine Vereinbarung aus dem Koalitionsvertrag um, der allerdings auch enge Grenzen hinsichtlich der möglichen Maßnahmen und deren Reichweite setzt.

  • IM BLICK 2017

    Im Blick Nr. 72, Juli 2017

    Entgelttransparenzgesetz endlich in Kraft!

    Bewertung und Handlungsauftrag

    Das neue Gesetz zur Förderung der Transparenz von Entgeltstrukturen zwischen Männern und Frauen (Entgelttransparenzgesetz) trat am 6. Juli 2017 in Kraft. Grundsätzlich finden wir das gut!

    Die immer noch skandalösen 21 Prozent Lohnlücke zwischen den Geschlechtern muss allerdings schnellstmöglich abgebaut werden. Wo Tarifverträge gelten, ist die Lohnlücke nachweislich wesentlich kleiner (8 bis 10 Prozent), aber auch diese gilt es abzuschmelzen.


Und was hilft noch im Kampf für Geschlechtergerechtigkeit? Eine starke Gewerkschaft!

Seid dabei und gebt uns Rückendeckung! Als ver.di-Mitglied und damit als Teil unserer Basis könnt ihr uns effektiv unterstützen.

Denn wir sind umso stärker, je mehr wir sind. Und umso besser setzen wir auch unsere gemeinsamen Interessen durch.

Deswegen: Mitmachen, mitreden, mitbestimmen!
Immer noch nicht Mitglied bei ver.di?

Jetzt aber los – gemeinsam solidarisch, für echte Gleichstellung!


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Weitere Broschüren und Ratgeber-Tipps von den Frauen in ver.di:

Frau Lesebrille konzentriert PC Material
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